bin dann mal weg
  Juni 04.-06. (Arbeiten und dann?)
 
06. Juni 2013
Na was soll ich sagen, nach einem Zimmer sauber machen geht’s nun wieder nach draußen, zu den Pflänzchen. Von mir aus, irgendwoher muss das Geld ja kommen. Nach sechs Stunden Unkraut jäten geht es wieder ins Hostel. Dort wartet auch schon Colby auf mich und meint ich das Cottage ist fertig ich kann einziehen wenn ich möchte. Jipi, und schon sind meine Sachen gepackt und ich bin in meinem Häuschen. Mmmh, hatte ich im Badezimmer nicht mal mehr Platz? Das ist jetzt aber nicht unbedingt so schlau gemacht, bei der Renovierung haben sie die Toilette anders gesetzt, nun sind lange Beine echt nicht so praktisch. Leider gibt’s in der Küche überhaupt kein Geschirr, na das hab ich sowieso selber dabei, nur leider keinen Topf oder Pfanne. Na das wird schon, ich mach es mir erst mal gemütlich. Die Vermieter ist echt nett und berechnen mir nicht den ganzen Monat sonder erst ab heut. Somit habe ich nun auch eine feste Bleibe, nur leider kein Internet, da kann mich Arnold gar nicht erreichen. Na das wird schon, dann muss entweder ein Handy her oder sie müssen sich sicher sein ob sie mich am nächsten Tag brauchen. Wird schon gehen…

05. Juni 2013
Wieder pünktlich um 9 bei der Arbeit, sind heute keine Zimmer zu machen, was nun?
Magst du Gartenarbeit? Ähh naja wenn man dafür bezahlt wird, aber einen grünen Daumen hab ich absolut nicht. Macht nichts wir (Arnold und ich) kümmern uns heute um die Grünanlagen, d.h. Unkraut jäten und Blumen pflanzen, sieben Stunden vergehen wie im Flug, das ist doch mal ne Sache. Arnold reden wahnsinnig gerne, er ist eigentlich ein Reiseführer auf zwei Beinen. Er kann mir viele Tipps für die Insel geben, wo man hinsollte, wohin nicht unbedingt usw…
Um vier hab ich Schluss und fahr wieder zurück ins Hostel.

04. Juni 2013
Hab gut geschlafen und bin wie zurzeit immer um halb sieben wach. Na dann geh ich jetzt mal gemütlich Duschen, danach gibt’s lecker Frühstück. Mit viel Glück bekomm ich heut morgen noch nen Kaffee bevor ich los muss.
Pünktlich um zehn vor neun stehe ich nun immer Büro und bin mal gespannt was ich heute so lernen werde. Zuerst geht’s mal zum Zimmer machen. Vivian (Chefin) zeigt und erklärt alles und nach dem zweiten Zimmer geh ich auch schon alleine los. Sind wir mal ehrlich, schwer ist das nun wirklich nicht. Das einzige was noch ein wenig verwirrend ist sind die verschiedenen Größen der Betten, aber auch das werd ich noch begreifen. Ist der erste Tag, Vivian meinte auch ich müsse mir nicht alles merken, bei Fragen einfach Fragen, es gibt keine dumme Fragen und dumme Antworten. So und schon ist Mittag, dass ging ja mal rucki zucki. Nach der Pause geht’s auch weiter mit Zimmer putzen, easy. Um drei ist Feierabend, Arnold (Chef) und Vivian würden mich gerne behalten. Hört sich ja schon mal gut an. Ich fahr wieder ins Hostel und morgen geht’s also wieder zur Arbeit. Jetzt muss nur noch mein kleines Häuschen fertig werden, dann kann ich die nächsten Wochen durchstarten.
Was mich wohl am zweiten Tag erwarten wird?
 
   
 
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